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MIKSA

MIKSA

Der Seminartag für die Arbeit mit Kindern!

 Wann: 23.03.2019  Wo: Freihof Gymnasium in Göppingen

Mitarbeitende - Inspiration - Kreativ - Seminare - Austausch MIKSA - Ein Schulungstag, den ihr euch selbst aus einer Vielzahl an Möglichkeiten zusammenmixt und damit eurer Jugendarbeit einen Frischekick verpasst. MIKSA - das heißt: - leckeres Essen - eine große Seminarauswahl für verschiedene Arbeitsfelder und   Erfahrungsstufen - eine Ideenbörse, bei der ihr euch austauschen könnt - ein Büchertisch, um euch mit Arbeitshilfen einzudecken - eine Begegnung mit vielen Menschen, die wie ihr mit Kindern arbeiten - ein motivierender Gottesdienst Der Tagesablauf 10:00 Uhr          Begrüßung und Brunch 10:45 Uhr          Get up! 11:15 Uhr          Vormittagsseminar (75 Minuten) 12:30 Uhr          Pause // Essen // Ideenbörse 13:30 Uhr          Nachmittagsseminare (90 Minuten oder 2x 40 Minuten) 15:15 Uhr          Gottesdienst 16:15 Uhr          Ende Die Ideenbörse &  der Büchertisch Hier ist Platz für eure Ideen: Habt ihr selbst mal ein richtig gutes Spiel entwickelt oder gebaut? Seid ihr begeistert von einer Bastelidee, einer Andachtsmethode oder einer Arbeitshilfe? Dann bringt sie mit und zeigt es den anderen. Oder ihr würdet gerne etwas ganz anderes vorstellen? Die Ideenbörse lebt von dem, was ihr gut findet und den anderen vorstellt. Gebt einfach auf der Anmeldung kurz an, was ihr mitbringen wollt. Außerdem haben wir für euch einen Büchertisch von buch+musik organisiert. Dort könnt ihr in Arbeitshilfen stöbern und das für euch passende gleich kaufen. Die Seminare Wähle ein Vormittagsseminar (mit „V“ markiert) aus und einen Ersatzwunsch. Am Nachmittag kannst du entweder ein langes Seminar (mit "L" markiert - 90 Minuten) oder zwei kurze Seminare (mit "K" markiert - 40 Minuten) wählen. Als Ersatzwünsche kannst du dann auch entweder ein langes oder zwei kurze Seminare angeben. Die Kürzel unter dem Referenten geben an, für wen das Seminar besonders geeignet ist. Sie sind eine Empfehlung von unserer Seite - aber natürlich keine zwingende Einordnung. Suche dir  die Themen aus, die am besten zu dir und deiner Arbeit passen! Erfahrungsgrad: E = Einsteiger, F = Fortgeschritten/Erfahrene, L = Leitung Arbeitsbereich: JS = Jungschar, KiKi = Kinderkirche, FZ = Freizeiten, KiBiWo = Kinderbibelwochen, A = für alle Folgende Seminare stehen zur Auswahl: Vormittags: 75-Minuten-Seminare V1: Geländespiele. Die Grundlagen gemixt mit neuen Impulsen Paul Kolbe und Benedikt Deininger, Freizeit- und Jungscharmitarbeitende im ejgp [E-JS-FZ] In diesem Seminar zeigen wir euch die Basics bei der Planung und Durchführung eines Geländespiels. Dazu gehören zum Beispiel die verschiedenen Arten von Geländespielen, wichtige Hinweise für die Sicherheit und einige Tipps für die Spielerklärung. Außerdem geben wir Euch Impulse, um alte Geländespiele zu recyceln oder zu verändern, sodass sie wieder ansprechend erscheinen. V2: Mitarbeiter begleiten. Erfahrungsaustausch für leitende Mitarbeitende Karolin und Eva Maier, Jungschar- und Freizeitmitarbeitende im ejgp [L-A] Mit diesem Seminar wollen wir eine Austauschplattform schaffen. Eine Austauschplattform für DICH – der du in deiner Gruppe „die Verantwortung trägst“, versuchst, dein Team zusammenzuhalten, Kontakt zu Verantwortlichen der Kirchengemeinde zu halten und „den Überblick“ zu behalten. Eine Austauschplattform, wo du mit anderen „leitenden“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch kommen kannst über die Themen, die dich gerade BEWEGEN: Wie gewinne ich neue Mitarbeitende? Wie kann ich mein Team gut anleiten und begleiten? Wie viel Verantwortung kann ich wem geben? Dieses Seminar lebt von deinen Fragen, deinen Erfahrungen und deiner Lust, mit anderen zu Diskutieren und von den Erfahrungen der Anderen zu profitieren. Die oben genannten Themen könnten die sein, über die wir uns unterhalten – aber wir sind auch offen für alles, was dich bewegt. Wir freuen uns auf dich! V3:Kinderarmut in meiner Gruppenstunde? Sascha Lutz, Stiftung Aktion Rückenwind [F-L-A] Was heißt eigentlich arm sein in Deutschland? Wie wirkt sich das auf Kindern aus? Wie kann ich Armut in meiner Gruppenstunde erkennen? Diese und anderen Fragen werden wir im Workshop miteinander erörtern. In praxisnahen Beispielen werden wir gemeinsam herausfinden was es bedeutet mit wenig Geld auszukommen. Wo ist mir bisher schon Armut begegnet und wie kann ich in der Gruppenstunde darauf reagieren? Durch einen Austausch über die Fragen die uns beschäftigen werden wir Handlungsansätze entwickeln, damit Kinder aus finanziell armen Familien gut in unseren Gruppenstunden und auf Freizeiten dabei sein können. Die Vorstellung und die Hilfeangebote des Kinderhilfsfonds "Aktion Rückenwind - Kinder stark fürs Leben machen" ist ebenfalls Bestandteil des Workshops. V4: An Kindern dran. 1x1 der Begleitung Achim Wernsdörfer, Jungscharleiter im CVJM Faurndau [E-F-L-A] Wie gut kennst du die Kinder, die in deine Gruppe kommen? Den Namen der Kinder kennt hoffentlich jeder Mitarbeitende, aber dann hört’s oft schon auf. Warum sollte es mich auf interessieren, auf welche Schule die Kinder gehen, was sie sonst in ihrer Freizeit machen, … Für Kinder, die über mehrere Jahre regelmäßig in unsere Gruppen kommen, werden wir als Gruppenleiter und -leiterinnen auch Bezugspersonen und Vorbilder und damit begleiten wir die Kinder schon automatisch. Sinnvoller, spannender, hilfreicher und besser funktioniert das Ganze aber, wenn man bewusst an die Sache rangeht - und genau darum soll es an diesem Vormittag gehen. V5: KiBiWos und Kinderbibeltage. Themen und Methoden Diakon Rainer Duda, Gemeindediakon in Neckartenzlingen und Bezirksjugendreferent im ejbn [E-F-L-KiBiWo] In vielen Kirchengemeinden gibt es Jahr um Jahr verschiedene Kinderbibeltage/wochen. Und immer wieder stellt sich die Frage „welches Thema sollen wir machen?“. In diesem Seminar soll es darum gehen, wie findet man ein Thema bzw. welche Arbeitshilfen gibt es dafür und wie können diese Arbeitshilfen genutzt werden, damit sie zur Gemeindesituation passt. Ich werde auch ein paar Arbeitshilfen (von der Kirche Unterwegs) vorstellen. Gerne dürft ihr auch Arbeitshilfen mitbringen und von euren Erfahrungen berichten. Das Seminar soll auch für einen guten Austausch da sein. V6: Die Bibel lebt! Biblische Geschichten anschaulich und spannend erzählen. Hilfreiche Tipps. Gemeindediakon Karlheinz Bühler [E-A] „Anschaulich und spannend erzählen“ – wie geht das? In diesem Seminar hast du die Gelegenheit, das zu erlernen und auszuprobieren. Es wird auch hilfreiche Tipps geben, wie du Geschichten für die Kinder in deiner Jungschar oder Kinderkirche erlebbar machen kannst. V7: Das Verhalten von Kindern verstehen lernen Markus Röcker, Landesjugendreferent im EJW [E-F-L-A] Kinder und Jugendliche zeigen eine Bandbreite von unterschiedlichem Verhalten. Es kann vorkommen, dass Sie als zuständige/r Betreuer/in bestimmten Situationen ein komisches Gefühl bekommen. Ein Gefühl, das ihnen sagt: „Hier ist doch etwas besonders, etwas ganz anders als ich es sonst kenne.“ Vielleicht passieren auch immer wieder Dinge, die Sie überraschen, die Sie nicht einordnen können und die Sie unsicher machen? Fragen können auftauchen: „ Warum tut er/sie das immer wieder?“ „Geht es diesem Kind gut?“ „Können wir etwas tun?“ oder gar „Was soll ich jetzt tun?“ Anhand von Beispielen können wir gemeinsam ein Verständnis für besondere Verhaltensweisen entwickeln. Aufbauend überlegen wir, in welchem Rahmen Hilfe und Unterstützung für die Kinder und Jugendliche geboten werden kann. V8: Handicap? Na und! Kinder mit Behinderung im Zeltlager und auf Freizeiten - Tipps aus der Praxis Nadine Frey und Anne-Christin Willman, Zeltlager-Mitarbeiterinnen im CVJM Ebersbach (Verantwortlich fürs Inklusionsteam) [F-L-A] Kinder mit Handicap gezielt zu Freizeiten, Gruppen und Veranstaltungen einladen! Inklusion leben und ALLE mitnehmen! Können wir das als Ehrenamtliche leisten? Ohne Vorkenntnisse oder besondere Ausbildung? Wie fangen wir damit an? Und was gilt es unbedingt zu beachten? Seit 1997 sind Kinder mit Behinderung auf dem Zeltlager des CVJM Ebersbach Teil der Gemeinschaft. Ob mit Down-Syndrom, im Elektrorolli oder junge Menschen mit Lernbehinderung – bei einem zweiwöchigen Zeltlager mitten im Gelände, ohne Strom und ohne festes Gebäude zählt für uns dabei nur ein Gedanke: Teilhabe! Wie das funktionieren kann, welche Probleme und Chancen ein integratives Zeltlager mit sich bringt und was sonst noch so dahinter steckt, bekommt ihr in diesem Workshop mit. Konkrete Anregungen sollen zeigen, wie besondere Bedürfnisse unspektakulär in einem stinknormalen Lager-Tagesablauf berücksichtigt werden können. Gelebte Erfahrungen berichten über den Alltag auf dem Lager. Im Anschluss daran soll es Raum für euch und eure integrativen Ansätze oder auch Angebote geben – wir wollen diese gemeinsam dahingehend durchleuchten, wie auch ihr Inklusion (er)leben könnt. Dabei liegt es uns fern euch ein fertiges Konzept zu präsentieren! Gegenteilig freuen wir uns aber über jeden Impuls, den wir euch auf dem Weg zum Aufbau integrativer Angebote innerhalb der Jugendarbeit geben können. Nachmittags: 90-Minuten-Seminare L1: Das ist meine Rolle! So werden Anspiele zu guten Schauspielen Nadja Göhler, Studentin der Kultur- und Medienbildung Wie spiele ich eigentlich den verlorenen Sohn? Von der Jungschar über Kinderkirche bis hin zu Kinderfreizeiten oder Kinderbibelwochen - biblische Anspiele finden fast überall ihren Einsatz. Wie du die Figuren in deinem Anspiel „richtig lebendig“ bekommst, dazu findest du hier Input. Ein spielerischer Einstieg in die Schauspielerei und Tipps zur Rollenentwicklung sind für dich vorbereitet. So schaffst du deine nächste Rolle „spielend“, und sagst nicht nur deinen Text auf! L2: Menschenskinder, ihr seid stark! Gewaltprävention Nadine Müller, Bezirksjugendreferentin im ejgp [E-F-L-A] In der evangelischen Jugendarbeit wollen wir alles dafür tun, dass Gewalt – egal in welcher Form – keinen Platz hat. Sensibilität für dieses Thema ist wichtig. In diesem Seminar geht es darum, eigene und fremde Grenzen wahrzunehmen, rechtliche Grundlagen zu erfahren und anhand von Fallbeispielen aus der Jugendarbeit ins Gespräch zu kommen. In 90 Minuten schaffen wir es vermutlich nur, das Thema anzureißen – aber eure Beispielsituationen sind herzlich willkommen! Nachmittags: 40-Minuten-Seminare K1:Sketchboard – eine kreative Erzählmethode Daniel Straub, Jungscharmitarbeiter in Bad Überkingen [E-F-L-A] Du willst eine neue, spannende Erzählmethode kennenlernen, die deine Zuhörer in den Bann zieht? Dann bist du hier genau richtig! Auszug aus der Rezension von Laura Breuninger in: anKnüpfen, Ausgabe 2.4 (Mai 2017), : (...) Alles in allem ist dies eine Erzähltechnik, die sich gut für Kindergruppen eignet, indem sie das, was die Kinder hören, visuell unterstützt. Sie bedarf aber auch intensiver Vorbereitung, da neben dem Erzählverlauf ja auch noch Start- und Zielplakat entworfen werden müssen. Trotzdem lohnt sich meiner Meinung nach der Aufwand. Die Technik hilft dem/der Erzählenden, seine/ihre Erzählung so vorzubereiten, dass das entstehende Plakat quasi der „Spickzettel“ wird, an dem man sich entlanghangelt – denn wenn man Farbe in der einen und Pinsel in der anderen Hand hat, kann man nicht mehr an der vorgefertigten Erzählung kleben, sondern kommt in Interaktion mit den Zuhörern. Und sie hilft Kindern, der Erzählung Schritt für Schritt zu folgen, da sich auf dem Plakat immer wieder etwas tut, sie baut Spannung auf, Rätsel und den Wunsch, zu wissen, was dieses geheimnisvolle unfertige Zeug auf dem weißen Papier denn werden soll. Und auch bei Jugendlichen oder Erwachsenen lässt sich diese Erzähltechnik sicher gewinnbringend einsetzen. K2: Das "Was bringt´s"-Seminar. Warum mache ich das überhaupt? Tobias Rompf, Jugendreferent im ejbg Kinder- und Jugendarbeit kann manchmal frustrierend und hart sein. Oft muss ich mich selbst immer wieder neu aufraffen und motivieren, um den Kindern und Jugendlichen mit (Gottes) Liebe zu begegnen. Dabei können auch Fragen aufkommen, wie z. B.: „Wofür mache ich das Ganze eigentlich?“ oder „Was bringt mir das?“. Wenn meine Beziehung zu Gott gerade richtig gut ist, kann ich mich über solche Phasen „hinwegtrösten“ indem ich sage „Ich mache das ja für Gott“. Doch was ist, wenn auch das gerade nicht hilft? In diesem Seminar schauen wir uns gemeinsam an, wie sehr wir als Mitarbeitende von der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen profitieren und wie sehr meine Mitarbeit mich und damit meine gesamte Biografie prägt. Also ein Mut-Mitmach-Workshop – bist du dabei? K3: Ringen, Raufen oder einfach Action. Spiele mit viel Körpereinsatz Achim Wernsdörfer, Jungscharleiter im CVJM Faurndau [E-F-JS -FZ-KiBiWo] Wer in der Jugendarbeit viel mit Jungs zu tun hat, der braucht eher früher als später Ideen, um mit der manchmal schier unbändigen Energie der Kinder sinnvolle und spannende Gruppenstunden hinzubekommen. Wettstreit, Kräfte messen, sich austoben, der Stärkere sein wollen, ringen, raufen, einfach Action und das dann aber bitte fair und mit Respekt vor dem anderen. Es gibt dazu viele Möglichkeiten und Spiele, die man nur noch etwas auf die eigenen Energiebündel – die eigene Gruppe – anpassen muss. Einige der Spielideen werden wir gleich vor Ort ausprobieren! Mitbringen bzw. anziehen solltest du bequeme Klamotten, damit du auch gut spielen und toben kannst. K4: Upcycling - Tetrapacks schlau aufgewertet! Katharina Kolbe, Jungschar- und Freizeitmitarbeiterin im CVJM Albershausen [E-F-A] Wahnsinn, wie viel Müll jeder von uns produziert! Auch wenn viele der Materialien, die wir wegwerfen, recycelbar sind, haben wir ein enormes Umweltbelastungsproblem. Daher machen wir mal einen Schritt in die andere Richtung und UPcyceln einen Teil unseres Mülls - ohne großen Aufwand. Wir wollen Tetrapacks aufwerten, indem wir praktische Geldbörsen und schöne Aufbewahrungskörbchen daraus basteln. Umweltverschmutzung und Upcycling ist ein Thema für Groß und Klein und macht somit auch eurer Kinder- oder Jugendgruppe Spaß!   K5: Kleine Spiele - eine kurze Auflockerung für Zwischendurch Jonathan Kappl, Jungscharmitarbeiter in Schlat und Mitglied im JSFA des ejgp [E-F-A] Egal ob du Zeit überbrücken musst oder die Kinder unruhig sind und etwas Action brauchen. Kleine Gruppenspiele können da eine sehr gute Lösung sein. Aber auf was kann ich achten und was gibt es eigentlich alles an Spielideen? Wir werden uns mit diesem Thema beschäftigt und natürlich auch das ein oder andere kleine Spiel ausprobieren. K6: Liturgien kreativ Hanni Fuchs   Die Teilnahmegebühr beträgt 10 € und wird in Bar vor Ort bezahlt. Ihr bekommt eine Quittung und Teilnahmebestätigung, mit der ihr die Seminarkosten ggf. bei eurer Kirchengemeinde, eurem CVJM oder Jugendwerk abrechnen könnt – fragt am besten vorher dort nach, ob sie die Kosten übernehmen. Wir freuen uns auf euch! Diese Schulung ist eine Kooperation der Bezirksjugendwerke Geislingen, Göppingen und Nürtingen.  Freihof-Gymnasium Göppingen Freihofstr. 43 73033 Göppingen  

 

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